Über uns


Standards
Egal ob auf Orua, Hohenau oder Cowdray - dieser Standards ist auf allen Farmen garantiert
Vom Frühstück über Lunch und Kaffee & Kuchen bis zum abendlichen Dinner – wir sorgen rundum für ihr leibliches Wohl.
Kulinarik
Genießen Sie ihren Aufenthalt in vollen Zügen – ihre Wäsche wird bei uns sorgfältig gereinigt und gebügelt zurückgebracht.
Wäscheservice
Auf Wunsch organisieren wir gerne einen zuverlässigen Transfer vom und zum Internationalen Flughafen Hosea Kutako.
Flughafen-Shuttle
Auf allen drei Farmen wird vorwiegend auf der Pirsch gejagd.
Pirschjagd
WILLKOMMEN AUF ORUA

Lage und Landschaft
Die Jagdfarm Orua liegt im Nordwesten Namibias, auf halbem Weg zum Etosha-Nationalpark – zwischen Omaruru und Otjiwarongo, westlich der Hauptstraße. Von Windhoek aus ist die Farm in etwa 2 - 3 Stunden zu erreichen. Auf alten Karten ist sie unter dem Namen „Eremutua“ verzeichnet – was in der Sprache der Herero „Fels der Sklaven“ bedeutet. Die ursprüngliche Bezeichnung durch die einheimische Bevölkerung lautet jedoch „Orua Rekwara“ – benannt nach einem schwarzen Vogel, der auf den umliegenden Granitfelsen lebt. Diese Granitkuppen, mit ihren uralten Felszeichnungen der Buschleute, prägen die faszinierende Landschaft.

Die Unterkunft

Auf dem Farmhof von Orua stehen vier separate Gebäude beieinander, eines davon ist das Haupthaus. Gästen und Jagdfreunden steht ein eigenes Gästehaus mit zwei Doppelzimmern zur Verfügung. Die Unterkunft überzeugt durch ihre gemütliche Atmosphäre. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad und eine großzügige Veranda mit Kamin, auf der abends gemeinsam gegessen wird.​

Für größere Gruppen bietet sich die Nutzung des neu erbauten, modernen Gästetrakts auf der nur 5 Kilometer entfernten Nachbarfarm an. Dort steht auch ein Pool zur Verfügung.
Familie von Gossler
Orua ist ein gewachsener Familienbetrieb mit Geschichte. Seit 1923 wird die Farm von der Familie von Gossler geführt – durch alle Höhen und Tiefen hindurch. Vier Generationen haben diesen Boden bereits geliebt, gepflegt und bewirtschaftet.
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Heute liegt die strategische Verantwortung bei Joring von Gossler und seiner Frau Daniela, die beide in Windhoek berufstätig sind. Das tägliche Leben auf der Farm gestalten Silke und Ortwin, gemeinsam mit Gisella und Rolf – den beiden Hauptverantwortlichen vor Ort – und einem eingespielten, langjährigen Team. Alle Beteiligten arbeiten Hand in Hand – als wäre es nie anders gewesen. Jeder bringt sich mit vollem Engagement ein, zum Wohl der Farm und ihrer Gäste.
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Neben dem Jagdbetrieb umfasst Orua auch einen kleinen Rinder- und Schafbetrieb, eine nachhaltige Holzkohleproduktion mit Holzessig-Gewinnung sowie einen kleinen Lastkraftwagenbetrieb – zur Schaffung wetterunabhängiger Einnahmen, insbesondere in Dürrejahren. Alles im kleinen Maßstab, aber mit viel Herz und hoher Intensität betrieben.
Gäste genießen ihre Mahlzeiten gemeinsam mit der Gastgeberfamilie – in geselliger, herzlicher Atmosphäre. Nach einem Jagdtag gehört der Sundowner am offenen Feuer zum festen Ritual.
Wer eine besondere Verbindung zu Land und Tieren verspürt und neben der Jagd auch Interesse daran hat, eine Farm in Afrika in all ihren Facetten kennenzulernen – ursprünglich, vielseitig und warmherzig – ist auf Orua genau richtig.

Jagen auf Orua
Orua bietet einer Vielzahl an Wildarten ein stabiles und naturnah betreutes Habitat. Neben einer reichen Vogelwelt und Kleinsäugetieren wie Mangusten, Erdhörnchen und Stachelschweinen prägen vor allem große Herden von Oryxantilopen das Bild der Farm. Auch die Springböcke profitieren von den zunehmend offeneren Flächen. Zu den natürlichen Beutegreifern zählen Leoparden, zahlreiche Hyänen, viele Schakale sowie gelegentlich auch Geparden.
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In gesunden und nachhaltig bejagbaren Beständen kommen zudem Schwarzfersenimpala, Kudu, Streifengnu und Flächenzebra vor. Ergänzt wird das Wildvorkommen durch kleinere Arten wie Warzenschwein, Steinböckchen, Duiker sowie das seltene Damara-Dikdik.
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Orua versteht sich als familiengeführte Jagdfarm mit bewusst begrenzter Anzahl an Jagdgästen. Auch wenn zusätzlich rund 30.000 Hektar angrenzendes Farmland jagdlich mitgenutzt werden können, steht nicht der kommerzielle Lodgebetrieb im Fokus, sondern ein persönliches, authentisches und bodenständiges Jagderlebnis.
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Die Jagd erfolgt überwiegend als Pirschjagd, auf Wunsch ist auch eine Ansitzjagd möglich. Begleitet werden die Jäger von Rolf und Jesaya, die mit Erfahrung, Ruhe und großer Revierkenntnis führen. Am Ende steht nicht nur die gewünschte Trophäe, sondern vor allem ein intensives und nachhaltig beeindruckendes Jagderlebnis.
WILLKOMMEN AUF HOHENAU

Lage und Landschaft
Nur etwa 45 Fahrminuten vom Internationalen Flughafen Hosea Kutako und am Fuße des Humansberges (2.067 m), erstreckt sich die 6.800 Hektar große Farm Hohenau. Mitten in der Dornbuschsavanne. Charakteristische Bergformationen und malerische Trockenflüsse prägen das Landschaftsbild und verleihen dem Gebiet seinen besonderen Reiz.

Die Unterkunft
Direkt neben dem Farmhaus befindet sich das 2019 neu gebaute Gästehaus. In dem Gästehaus befinden sich drei Gästezimmer mit jeweils zwei Betten. Je nach Bedarf können die Betten als Doppel- oder Einzelbetten gestellt werden. Jedes der drei Zimmer verfügt über einen eigenen Balkon, der einen wunderschönen Ausblick in die hügelige Landschaft des Khomas-Hochlandes bietet. Neben dem Gästehaus befindet sich ein Pool, in dem man sich bei den warmen Temperaturen abkühlen kann.

Das Gästehaus eignet sich ideal für Familien und kleine Gruppen von bis zu sechs Personen. Auch für nicht jagende Gäste kann der Aufenthalt wunderschön und spannend sein.

Familie Halenke
Hohenau ist seit vier Generationen im Besitz der Familie Halenke. Im Jahr 1908 erwarb Otto Halenke die Farm – seither ist sie ununterbrochen in Familienhand geblieben.
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1987 begann Helmut Halenke neben der traditionellen Rinderzucht mit der professionellen Jagd auf Hohenau. Damit legte er den Grundstein für das, was heute das zweite Standbein des Betriebs ist. Im März 2012 übernahm Rainer Halenke die Verantwortung für die Farm. Noch im selben Jahr, im Dezember 2012, kam Wiebke, seine jetzige Frau, mit auf Hohenau und ist seither fester Bestandteil der Familie und des Betriebs.
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Der Alltag auf Hohenau ist geprägt von familiärer Atmosphäre. Alle Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen. Besonderer Wert wird darauf gelegt, eine große Vielfalt an Antilopenfleisch anzubieten. So besteht die Möglichkeit, den Geschmack der Wildart kennenzulernen, die gejagt wurde oder noch gejagt werden soll.

Jagen auf Hohenau
Hohenau ist ein familiengeführter Jagdbetrieb im Herzen Namibias und bietet eine beeindruckende Vielfalt an Wildarten. Neben einer reichen Vogelwelt und nicht bejagbaren Arten wie Honigdachs und Erdwolf kommen sowohl passionierte Jägerinnen und Jäger als auch Naturbegeisterte in die Faszination der Flora und Fauna.
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Zu den bejagbaren Wildarten zählen unter anderem Oryx, Hartebeest sowie Berg- und Flächenzebra. Auch Kudu, Weißschwanzgnu, Eland, Wasserbock und Warzenschwein sind zuverlässig anzutreffen. Kleinere Antilopen wie Steinböckchen, Klippspringer und Duiker ergänzen das Wildvorkommen. Arten wie Schwarzfersen-Impala, Springbock und Strauß werden derzeit geschont, können jedoch häufig beobachtet werden.
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Auch Raubwild ist präsent: Schakale und Paviane sind regelmäßig anzutreffen, während Leoparden, Geparden und Hyänen nur mit etwas Glück beobachtet werden können.
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Die Jagd erfolgt überwiegend als Pirschjagd, ergänzend ist je nach Situation auch Ansitzjagd möglich. Begleitet werden die Gäste in der Regel von Rainer Halenke sowie dem erfahrenen Jagdführer Simson.
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Hohenau richtet sich an Einzeljäger, kleine Gruppen und Familien – die Jagderlebnisse werden individuell und persönlich abgestimmt.
WILLKOMMEN AUF COWDRAY

Lage und Landschaft
Die Jagdfarm Cowdray liegt im Süden Namibias, etwa 180 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Windhoek – am Rande der Kalahari, die bei den Nama auch „Kgalagadi“ genannt wird. Vom internationalen Flughafen aus ist die Farm in rund zwei Stunden erreichbar.
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Die Farm erstreckt sich über etwa 7.500 Hektar, das umliegende Jagdrevier umfasst insgesamt rund 15.000 Hektar durch angrenzendes Pachtland.
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Die Landschaft ist geprägt von den für die Kalahari typischen roten Sanddünen, die je nach Lichteinfall in unterschiedlichen Nuancen leuchten, sowie von weiten, offenen Savannentälern. Charakteristische Kameldornbäume und vereinzelte Buschgruppen strukturieren das Gelände und bieten zahlreichen Wildarten Lebensraum.
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Das Zusammenspiel aus sanft geschwungenen Dünen, klaren Horizonten und der ruhigen, ursprünglichen Vegetation verleiht Cowdray eine ganz eigene, eindrucksvolle Atmosphäre.

Die Unterkunft
Auf der Farm Cowdray verbinden sich Wohnkomfort und erstklassige Verpflegung zu einem rundum sorglosen Jagd- und Naturerlebnis. Vier stilvolle Chalets (erbaut 2020) bieten Platz für bis zu acht Erwachsene sowie zusätzliche Kinder und sind als ruhige, komfortable Rückzugsorte nach erfolgreichen Jagdtagen konzipiert. Private Veranden mit weitem Blick, Klimaanlage, moderne Ausstattung, gut gefüllte Kühlschränke sowie kostenloses WLAN sorgen für hohen Komfort. Ein gemeinschaftliches Schwimmbad lädt dazu ein, inmitten der Weite der Kalahari zu entspannen.
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Auch der Kulinarik kommt eine besondere Bedeutung zu. Die Mahlzeiten sind ein zentraler Bestandteil des Aufenthalts und Ausdruck der gelebten Gastfreundschaft. Die Küche verbindet europäische Einflüsse mit einem Hauch afrikanischer Raffinesse und bietet täglich frisch zubereitete Gerichte – von herzhaften Frühstücken bis hin zu stilvoll angerichteten Abendessen.
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Serviert werden die Mahlzeiten entweder im gemütlichen Esszimmer des Farmhauses oder unter dem Reetdach der traditionellen Lapa.
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​Besondere Ernährungsbedürfnisse wie vegetarische, glutenfreie oder diabetische Kost sowie individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Eine entsprechende Information im Voraus ermöglicht eine persönliche Abstimmung der Mahlzeiten.
Die Chalets sind besonders auch für nicht-jagende Gäste geeignet.


Familie Ling
Seit 1939 ist die Farm Cowdray im Besitz der Familie Ling – heute in der vierten Generation. Über Jahrzehnte hinweg entstand eine tiefe Verbindung zur Kalahari. Die Tradition der Familie umfasst Schafzucht, Jagd und nachhaltigen Tourismus – stets geprägt von Respekt gegenüber der Natur und ihren Bewohnern.
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Das Fundament der Jagd auf Cowdray legten Reinhild und Rainer Ling. Heute wird die Farm von Sohn Günther Ling geführt, dessen Schwerpunkt auf der Viehzucht liegt. Gleichzeitig verantwortet er die Jagd und bringt als Jagdführer seine Leidenschaft, Erfahrung und Expertise in eine ethische Jagdpraxis ein.
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Tochter Carola Ling-Dreßler und ihr Mann Marcus Dreßler leiten den Tourismussektor der Farm und schaffen für Gäste ein unvergessliches Natur- und Safarierlebnis. Unterstützt werden alle Bereiche von Günthers Frau Doreen Ling sowie von einem engagierten Mitarbeiterteam, das sowohl in der Farmarbeit als auch im Tourismus für einen reibungslosen Ablauf sorgt.
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Als familiengeführter Gastbetrieb stehen Herzlichkeit, persönliche Betreuung und ein enger Familienanschluss im Mittelpunkt. Gäste erleben nicht nur luxuriösen Komfort und unberührte Natur, sondern werden Teil einer gewachsenen Geschichte – ein Aufenthalt geprägt von Wärme, Authentizität und echten Begegnungen.

Jagen auf Cowdray
Die Farm Cowdray liegt im einzigartigen Ökosystem der Kalahari und bietet ideale Lebensbedingungen für eine vielfältige Wildpopulation. Regelmäßig anzutreffen sind Springböcke, Oryxantilopen, Blessböcke und Weißschwanzgnus, die häufig in größeren Herden vorkommen.
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Je nach Bestand und Abschussquote können weitere Wildarten bejagt werden, darunter Streifengnus, Hartebeest, Kudu, Flächenzebra, Warzenschwein sowie Steinböcke und Duiker.
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Die Jagd erfolgt überwiegend als klassische Pirschjagd und verlangt Geduld, Erfahrung und eine gute körperliche Kondition. In der offenen Weite der Kalahari wird die natürliche Deckung gezielt genutzt, um sich dem Wild ruhig und kontrolliert zu nähern.
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Aufgrund der weitläufigen Landschaft und begrenzter Deckungsmöglichkeiten liegen die Schussdistanzen häufig über 150 Meter. Entsprechend sind Präzision, Ruhe und ein sicherer Anschlag entscheidend für eine erfolgreiche Jagd.

